Pressestimmen

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Gunter Waldek verfügt über einen klingenden Namen als Dirigent und Komponist. Beim Herbstkonzert des Linzer Konzertvereins sorgte er für eine gewissenhafte Einstudierung und führte hervorragend den großen symphonischen Klangkörper. Dank seiner umsichtigen und unablässig modellierenden Führung wuchs das Orchester über sich hinaus.
(OÖN, 2012)

…hier vor allem zeigten sich die Vorzüge des Dirigats von Gunter Waldek: Mit klarer, unspektakulärer Zeichengebung verdeutlichte er die kühne Architektur dieses legendären Werkes der romantischen Symphonik
(Volksblatt, 2012)

Besonderen Eindruck machte das jugendlich-dynamische und agogische Dirigat von Gunter Waldek; Dirigent und Orchester bildeten eine schöne, harmonische Einheit.
(Klub Austria Superior, 2012)

„…written in melancholy dissonances and torchsong ruefulness…“
(NYTimes, 2011)

„…ein „Stabat Mater“ von aufwühlender Innigkeit hat Gunter Waldek geschaffen und unter seiner Leitung im Alten Dom in Linz zum ergreifenden Erlebnis werden lassen…“
(Kronen-Zeitung, 2010)

„…eine archaische Meditationsmusik von sogwirksamer Innigkeit…“
(Kronen-Zeitung, 2010)

„…findet dabei zu berührenden Tönen des Schmerzes und des Trostes…“
(OÖ. Volksblatt, 2010)

„…dazu die in ihren Verfremdungen der herkömmlichen Blasmusikästhetik schlichtweg geniale Musik Gunter Waldeks…“
(Kronen-Zeitung, 2010)

„…die Bühnenmusik hatte die Qualität einer modernen Kammeroper…“
(OÖ. Volksblatt, 2010)

„…Waldeks Professionalität war die Grundlage für den beachtlichen Erfolg dieses Konzertabends…“
(OÖ. Nachrichten, 2006)

„…so entsteht insgesamt ein dichtes Gewebe aus antiker Lebensweisheit, christlicher Symbolik, mystischer Vision und zarter Poesie…“
(Passauer Presse, 2003)

„…Waldek ist eine phantastische musikalische Umsetzung dieser Worte in Musik gelungen…“
(MidEurope Rückblick, 1999)

„…eine hochintelligente Arbeit von hörenswerter Klanglichkeit…“
(Kronen-Zeitung, 1995)

„…Waldeks Musik, vom Bruckner-Orchester mit Hingabe vorgestellt, schlägt nicht den für experimentelles Musiktheater typischen sperrigen Ton an, sondern wirbt um friedliche, fast harmonische Koexistenz mit dem Kirchenraum…“
(Salzburger Nachrichten, 1993)

„…il risultato è un linguaggio fortemente lirico ed emotivo, nel quale spiccano le linee melodiche ed orchestrali…“
(L’Opera, Milano 1993)

„…die Musik mit stark meditativen und lautmalerischen Zügen, mit leisen und leicht verletzbaren Tonlinien lebt von sich verschiebenden Klangflächen, rhythmischer Delikatesse und zarten Konturen…“
(OÖ. Nachrichten, 1992)

„…der Komponist leitete souverän den Dialog zwischen Vokalisten und Instrumentalisten und sorgte für einen spannungsreichen, nachdenklich stimmenden Abend…“
(Salzburger Nachrichten, 1992)

„…Gunter Waldek a composé une musique plaisante et très suggestive…“
(Animato, 1991)

„…werden erstaunliche Effekte chorischer Gesangstechnik ausgenutzt, sehr textbezogen, wirkungsvoll und bestechend durch ihre Kürze…“
(Linzer Volksblatt, 1990)

„…la grande poesia scaturisce dalla semplicità di immagini tutte improntate su musiche e vocalità…“
(Corriere del Ticino, 1990)

„…eigenwillige, aber klar geführte Polyphonie sowie die herbe Klangwelt, die nachdrücklich beschworen wird…“
(Linzer Volksblatt, 1985)

„…eine sehr überzeugende, auf die Stimmung der Zuhörer stark wirkende Komposition, die er auch als Dirigent wirkungsvoll dazubieten verstand…“
(OÖ. Nachrichten, 1984)

„…wundervolle Enklaven tief empfundener Lyrik: insgesamt das Lebenszeichen einer außergewöhnlichen kompositorischen Begabung…“
(Kronen-Zeitung, 1984)

„…ein Klangbild von bewegender Bitterkeit, dass es nahegeht und trifft…“
(Salzburger Tagblatt, 1981)